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Rot-Rot-Grün beschließt neues Kita-Gesetz inklusive Beitragsfreiheit und Qualitätsverbesserungen

„Der heutige Beschluss des neuen Kindertagesbetreuungsgesetzes im Landtag ist ein Meilenstein für die Weiterentwicklung der Kindertagesstätten in Thüringen und für den Einstieg in die generelle Beitragsfreiheit in der Bildung“, erklärt Margit Jung, direkt gewählte Geraer Landtagsabgeordnete. Der Gesetzesentwurf der Landesregierung mit dem beitragsfreien Kita-Jahr ab 1. Januar 2018 für alle Familien und der Verbesserung des Leitungsschlüssels wurde durch die Regierungsfraktionen weiterentwickelt. Der Mindestpersonalschlüssel für die 3- bis 4-Jährigen wird schrittweise verbessert, die Rechte von Eltern und Kindern im Bereich Transparenz und Mitsprache werden gestärkt. Alle Verbesserungen sind durch den Landeshaushaltsentwurf abgesichert und werden vollständig ausfinanziert. Margit Jung erklärt dazu: „Die Einführung des gebührenfreien Kita-Jahres in Thüringen ab Januar 2018 ist ein Herzstück rot-rot-grüner Politik. Mit dem heute beschlossenen Kita-Gesetz wird der Schwerpunkt der... Weiterlesen


Mehrheit des Stadtrates steht hinter Sandra Wanzar

Am gestrigen Abend hat der Geraer Stadtrat Sandra Wanzar erneut zur Sozialdezernentin unserer Stadt gewählt. Dazu erklärt die Geraer Landtagsabgeordnete und ehemalige Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion, Margit Jung: Diese Wiederwahl erfolgte vor dem Hintergrund einer erfolgreichen Bilanz der vergangenen Jahre, z.B. • der Zusammenführung von 3 verschiedenen Rechtskreisen und 3 verschiedenen Behörden, die sich für die Zukunft unserer jungen Menschen jetzt gemeinsam unter einem Dach im Jugendhaus gegenseitig verstärken; • die im Zuge des Hochwassers 2013 notwendige Unterbringung und Betreuung von Evakuierten aus den überfluteten Stadtgebieten, der Umorganisation von Schul- und Kita-Angeboten bis hin zur Getränke-Versorgung unzähliger Menschen, die in Schlangen vor dem H35 ihre Ansprüche auf Schadenersatz nach der Hochwasserkatastrophe geltend machen wollten; • die geräuschlose und nachhaltige Wahrnehmung und Umsetzung unserer humanitären Pflicht zur Unterbringung der nach Gera... Weiterlesen


Interdisziplinäre Praxis Gera mit Inklusionspreis „Bewusst anders?!“ geehrt

Anfang Dezember nahm Margit Jung an der Verleihung des Thüringer Inklusionspreises gemeinsam mit dem Behindertenbeauftragten Joachim Leidinger und Sozialministerin Heike Werner teil. Interdisziplinäre Praxis Gera mit Inklusionspreis „Bewusst anders ... Weiterlesen


Spendenübergabe an den Geraer Waldzoo

Die beiden Geraer Landtagsabgeordneten Margit Jung und Dieter Hausold haben am 27. November ihre diesjährige Spende von 500 Euro an einen Vertreter des Waldzoos übergeben. Seit über elf Jahren wird diese Spende für das Patentier, den Rothirsch, zur Verfügung gestellt. Damit soll die Arbeit dieser bei vielen Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch Gästen unserer Stadt beliebten Freizeit- und Naherholungseinrichtung unterstützt werden. Weiterlesen


Margit Jung als OB-Kandidatin vorgeschlagen

Am 26. Oktober hat der Stadtvorstand der Partei DIE LINKE. Gera einstimmig beschlossen, der Gesamt-Mitgliederversammlung die Nominierung von Margit Jung als LINKE-Kandidatin für die Wahl der Oberbürgermeisterin/des Oberbürgermeisters im kommenden Jahr zu empfehlen. Getragen ist dieses Ansinnen von dem Willen, einen Wechsel an der Spitze des Geraer Rathauses zu erreichen. Dafür unterbreite der Stadtvorstand mit Margit Jung eine glaubwürdige und kompetente Alternative. Anfang 2018 wird die Mitgliederversammlung die Entscheidung zur OB-Kandidatur offiziell treffen. Gleichzeitig werden die inhaltlichen Prämissen für die OB-Wahl, die gegenwärtig im Stadtverband diskutiert werden, beschlossen. Weiterlesen


Tag des Offenen Denkmals im Kulturpalast Unterwellenborn

Der 1955 nach drei Jahren Bauzeit eröffnete Kulturpalast „Johannes R. Becher“ des VEB Maxhütte ist eines der in monumentalem, pseudoklassizistischem Stil erbauten frühen Kulturhäuser der DDR. Das Gebäudeensemble enthält einen Theatersaal (700 Plätze), einen "Kleinen Saal" mit 200 Plätzen, ein „Foyer“ für Tanzveranstaltungen und Konferenzen mit ebenfalls 200 Platzen sowie einen Tanz-Probensaal, Vortragsräume, eine Bücherei, mehrere Sitzungszimmer und ein Restaurant („Bierschwemme“) und ein Café.  Nach 1990 wurde das Gebäude teilweise vom Chor des ehemaligen Maxhüttenensembles genutzt, außerdem fanden einige wenige Tanzveranstaltungen statt. Das mittlerweile seiner Innenausstattung weitgehend beraubte Haus befindet sich in einem relativ guten baulichen Zustand.  2013 gründete sich ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, in Kooperation mit dem derzeitigen Besitzer eine erneute Nutzung des Hauses als kulturelles und künstlerisches Zentrum der Region zu ermöglichen. (Textquelle:... Weiterlesen


Die Vielfalt gestalten!

Unter diesem Motto trafen sich am 8. September ca. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Seniorenkonferenz der Fraktion die LINKE im Thüringer Landtag und der Senioren-Arbeitsgemeinschaft DIE LINKE. Thüringen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie angesichts der demografischen und sozialen Veränderungen in Thüringen Teilhabe, Selbst- und Mitverantwortung für alle gewährleistet werden können. Darauf eingehend hob Ines Feierabend (DIE LINKE), Staatssekretärin im Thüringer Sozialministerium, eine neue Herangehensweise der rot-rot-grünen Landesregierung bei der Überarbeitung des Seniorenmitwirkungsgesetzes hervor. Sie erklärte: „Das Seniorenmitwirkungsgesetz war auch bislang schon eine gute Grundlage für die Mitbestimmung älterer Menschen in Thüringen. Allerdings wurde von Seniorinnen und Senioren immer wieder kritisch angemerkt, dass sie beim Zustandekommen des Gesetzes im Jahr 2011 selbst zu wenig beteiligt wurden. Deshalb beziehen wir jetzt die Seniorinnen und Senioren von Anfang an in die Überprüfung und Novellierung des Gesetzes ein“. (Quelle: TMASGFF)  So werde in diesem Jahr mit der Evaluierung des bestehenden Seniorenmitwirkungsgesetzes begonnen und das Ministerium wird diese in Abstimmung mit dem Landesseniorenrat Thüringen gestalten.  Dazu habe der Landesseniorenrat Thüringen, so dessen Vorsitzende Hannelore Hauschild, Evaluierungsschwerpunkte entwickelt. Ines Feierabend betonte zudem, dass die Gespräche über ein novelliertes Gesetz auch mit dem Ziel geführt würden, Seniorenbeauftragte und -beiräte in die Arbeit der Kommunen und des Landes Thüringen stärker einzubeziehen. Aus Sicht von Teilnehmerinnen und Teilnehmern sei es zum Beispiel problematisch gewesen, dass Zuarbeiten zwar erbeten, deren Berücksichtigung aber nicht hinterfragt bzw. eingefordert werden sollte. Diese Vorgehensweise habe in der Vergangenheit Unverständnis hervorgerufen. RednerInnen forderten, mit ihrer Arbeit und ihren Vorschlägen ernster genommen zu werden. Claudia Michelfeit, stellvertretende Leiterin der Stabsstelle Strategische Sozialplanung im Sozialministerium, verdeutlichte in ihren Ausführungen die Zusammenhänge zwischen den demografischen Veränderungen im Land, der Notwendigkeit, die Teilhabemöglichkeiten der älteren Generation weiter zu entwickeln sowie den sich daraus ergebenden Aufgaben für die Kreise und Städte.  Hatte Thüringen 2010 noch 2,2 Mio. Einwohner, so gehe man gegenwärtig davon aus, dass 2030 nur noch etwa 1,8 Mio. Einwohner im Land leben. Zudem sei es so, dass die Zahl der Einwohner ab 65 Jahre um 160.000 Personen auf insgesamt 652.000 Personen anwachse.  Deshalb müssten Kommunen und auch das Land folgende Herausforderungen berücksichtigen ... Weiterlesen