Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Endlich schnelles Internet für viele Geraer Ortsteile

Die Stadt Gera erhält einen Betrag von 5,6 Millionen Euro für über 870 Kilometer neue Glasfaserleitungen in den Geraer Ortsteilen wie Stadtmitte, Aga, Hermsdorf, Cretschitz/ Söllmnitz, Roben, Liebschwitz, Thränitz, Trebnitz und Zwötzen. Nachdem bereits eine Zusage über 2,8 Millionen Euro aus Bundesmitteln erfolgte, hat nun die rotrotgrüne Landesregierung diese Mittel verdoppelt. Damit steht vielen Internetnutzern ein Qualitätssprung bevor.

Margit Jung, direkte gewählte Landtagsabgeordnete für den Geraer Norden, freut sich für die Einwohnerinnen und Einwohner sowie die ansässigen Unternehmen: 

“Mit der Entscheidung der rotrotgrünen Landesregierung werden endlich die Weichen auf Zukunft für viele Geraerinnen und Geraer gestellt, die bisher von der Digitalisierung unserer Gesellschaft abgekoppelt waren. Mit diesen Mitteln aus dem Landes- und Bundeshaushalt wird endlich sichergestellt, dass mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde schnellem Internet ein zeitgemäßer Informationsfluss stattfinden kann. 

Schnelles Internet ist heute ebenso Bestandteil der Daseinsvorsorge wie die Strom- und Wasserversorgung. Ohne schnelles Internet sind viele Gewerbetreibende von Ausschreibungen und Bestellungen genauso abgekoppelt, wie alle andere Firmen oder Praxen. Viele Menschen nutzen heute schnelles Internet nicht nur als selbstverständliche Informationsquelle, sondern auch als Medium für Einkäufe, Freizeitaktivitäten und immer mehr auch für berufliche und schulische Zwecke. Immer mehr entwickelt sich das Internet auch als Mittel der demokratischen Mitbestimmung und wird zunehmend zum Kontakt mit Behörden benötigt.

Auch an dieser Stelle hat die Regierung mit Ministerpräsident Bodo Ramelow Wort gehalten – Thüringen zukunftsfähig zu machen und für Gera einen weiteren Millionenbetrag für die Entwicklung unserer Stadt investiert. In diesem Zusammenhang sei auch an die Entscheidung der Landesregierung erinnert, in Gera für über 200.000 Euro ein Pilotprojekt für kommunalen Freifunk zu finanzieren.“