Wahlkreisarbeit

Margit Jung und Dieter Hausold spenden für Rothirsch im Geraer Waldzoo

Schon seit elf Jahren sind die Landtagsabgeordneten der LINKEN, Margit Jung und Dieter Hausold, Tierpaten für den Rothirsch im Geraer Waldzoo. Auch in diesem Jahr wurden 500 Euro für das Patentier gespendet, die an den Tierparkleiter, Herrn Fischer, übergeben wurden. Die beiden Abgeordneten wollen damit die Arbeit des Waldzoos unterstützen, der als Naherholungs- und Freizeitangebot von Jung und Alt sehr geschätzt wird. (Bild: Übergabe durch MdL Hausold an Herrn Fischer)

Laufen mit Herz

Zum inzwischen 14. „Laufen mit Herz“ trafen sich am 21. September 2016 für eine Stunde 1101 Läuferinnen und Läufer aller Altergruppen im Geraer Stadion. Diese erliefen Spendengelder für von Krebs betroffene Kinder und ihre Familien.

Auch 6 Mannschaften aus Kindertagesstätten und 2 Mannschaften aus der Flüchtlingsarbeit des Volkssolidarität Gera e. V. waren Teil der Läufer_innen.

Margit Jung, Vizepräsidentin des Thüringer Landtages und direkt gewählte Geraer Landtagsabgeordnete, sponserte auch für den diesjährigen Spendenlauf für diese acht Mannschaften.

In ihrer Begrüßungrede an die teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler unterstrich Frau Jung den hohen Wert dieser in unserer Stadt einzigartigen Veranstaltung. Mit den Erlösen könne ein Beitrag zur Unterstützung der von Krebs Betroffenen geleistet werden.

Zu Gast im Thüringer Landtag

Einmal im Quartal haben die Abgeordneten des Landtages die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler aus ihrem Wahlkreis in den Landtag nach Erfurt einzuladen. Auszubildende aus der Stadtverwaltung sowie eine Schülerin, die im Jugendrat der Stadt Gera mitarbeitet, waren der Einladung von Margit Jung gefolgt. Neben einem Einblick in die Arbeitsweise des Landtages verfolgten die Gäste das Plenum und konnten anschließend direkt mit Margit Jung ins Gespräch kommen. Dabei wurden Fragen zum Gesehenen und Gehörten in der Plenartagung ebenso gestellt wie zur Arbeit in der Stadt, bei der Volkssolidarität bzw. im Stadtrat.

25 Jahre Ortsverband Gera des BRH - aktiv für ältere Menschen

Seit 25 Jahren gibt es ihn, den Geraer Ortsverband des Thüringer Seniorenverbandes BRH e.V. (Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen). Engagiert werden die Interessen dieses Personenkreises vertreten - ob in Fragen des Rentenrechts, der sozialen Betreuung der Mitglieder oder in der politischen Diskussion.

Neugierig auf das, was sich gegenwärtig in Erfurt und in ganz Thüringen vollzieht, hatte die Ortsgruppe Margit Jung zu einer Diskussion eingeladen.

Die Vizepräsidentin des Thüringer Landtages erläuterte die Arbeitsweise im Landtag und in der Regierungskoalition und schilderte die Ausgangslage für das Regierungshandeln nach 25 Jahren CDU-Herrschaft.

Hinsichtlich das hoch aktuellen Flüchtlingsthemas beschrieb sie, dass und wie humanitäre Hilfe organisiert wird. So stehe das Land vor der Verantwortung, täglich 100 bis 500 Ankommende zu betreuen, für Gera seien dies 20 bis 50 Personen. Mit hohem Engagement würden durch die Sozialverwaltung und durch freie Träger Anstrengungen unternommen, damit die Unterbringung ohne große Probleme vermittelt werden könne. Gleichzeitig seien die Beteiligten bemüht, den Neuankömmlingen dabei zu helfen, sich in unserer Gesellschaft und im alltäglichen Leben zurecht zu finden.

In der Diskussion wurden Fragen zur Arbeit des Präsidenten des Landtages, zum Umgang mit Krankenhauskeimen und zur Wohnraumsituation gestellt.

Im Wissen, als Partner in der politischen Arbeit auch künftig zusammenzuarbeiten, sagte Margit Jung den Teilnehmer_innen zu, die angetragenen Themen in die Landtagsarbeit aufzunehmen.

Mit Landtagspräsident Christian Carius in der Kita "Am Walde"

Landtagspräsident Christian Carius (hintere Reihe, 2.v.l.), Vizepräsidentin Margit Jung (hintere Reihe, 1.v.l.), der direkt gewählte Geraer Landtagsabgeordnete Dieter Hausold (DIE LINKE, hintere Reihe, 3.v.r.) sowie die Geraer Sozialdezernentin Sandra Schöneich (hintere Reihe, 4.v.r.)) mit Teilnehmern des Kinderfreizeitprojektes „Ab in den Wald“ in Gera-Dürrenebersdorf (Quelle: www.thueringer-landtag.de/landtag/aktuelles/)

Am 16. Juli 2015 besuchte Landtagspräsident Christian Carius (CDU) gemeinsam mit Vizepräsidentin Margit Jung (DIE LINKE) den Geraer Kindergarten „Am Walde“.

Die Volkssolidarität Gera e.V. als Träger der Kindertagesstätte hatte sich 2012 erfolgreich um eine Spende im Rahmen der Aktion „Thüringen sagt Ja zu Kindern“ bemüht und diese auch erhalten.

Das Projekt auf dem Sportplatz neben der Kita sowie in eigens sanierten Nebengebäuden gibt Kindern, die aus finanziellen, zeitlichen oder familiären Gründen nicht verreisen können, die Möglichkeit, einen spannenden Sommerurlaub inmitten der Natur des Stadtwaldes zu erleben. Hauptzielgruppe des Projekts sind Sechs- bis Zehnjährige, die mit pädagogischer Begleitung innerhalb von Schulklassen, Vorschulgruppen Vereinen und Kinderhilfsorganisationen am Projekt teilnehmen. Nächstes Jahr sollen zusätzliche Zelte und Geräte hinzukommen.

Hintergrund: Die Spendenaktion „Thüringen sagt Ja zu Kindern“ findet seit acht Jahren jeweils in der Vorweihnachtszeit statt, unterstützt ausgewählte Kinderhilfsprojekte in Thüringen und sensibilisiert die Öffentlichkeit für Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen. Seit Dezember 2007 wurden rund 787.887 Euro gesammelt und damit 42 Projekte für Kinder und Jugendliche in Not unterstützt. An der Gemeinschaftsaktion sind neben dem Thüringer Landtag, das Thüringer Sozialministerium, Antenne Thüringen, die Thüringische Landeszeitung sowie der Paritätische Wohlfahrtsverband Thüringen beteiligt.“

(Quelle: www.thueringer-landtag.de/landtag/aktuelles/)

Sommertour der Thüringer Sozialministerin in Gera

Im Rahmen ihrer Sommertour informierte sich Sozialministerin Heike Werner am 15. Juni 2015 in Geraer Einrichtungen über deren Arbeit.

In der Kindertagesstätte "Am Schreberweg" der Volkssolidarität Gera e.V erhielt die Ministerin einen Einblick in die Umsetzung des Thüringer Modelprojektes "Eltern-Kind-Zentren" in der mit ca. 250 Kindern größten Geraer Kindertagesstätte.

Nicht ohne Stolz berichteten sowohl die Leiterin als auch beteiligte Kolleginnen, wie es in den vergangenen Jahren gelang, ein großes Netzwerk zur Unterstützung des Projektes aufzubauen und zu einem neuen Arbeitsansatz in der pädagogischen Arbeit, unter aktiver Beteiligung der Eltern, zu kommen.

 

Im Biohof Aga der Lebenshilfe e.V. Gera, der zweiten Station des Besuches, wurde die Verknüpfung der sozialen Arbeit der Behindertenwerkstatt und eines Gartenbaubetriebes deutlich. Die 42 Beschäftigten, die in der Tomaten- und Gurkenernte sowie in der Verpackung tätig sind, haben die Möglichkeit, eine ihren Fähigkeiten entsprechende Tätigkeit auszuüben. Diskussionspunkt war, angesichts des zu erwartenden neuen Bundesteilhabegesetzes, wie in Zukunft die Arbeit der Behindertenwerkstätten weitergeführt werden kann.

(Bild: Ministerin Werner,; MdL Jung; Frau Meinhardt,Geschäftsführerin Lebenshilfe; Frau Böhm, amtierende Betriebsleiterin Biohof; MdL Jacqueline Bernhardt, Specherin für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik der Linksfraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern) 

Vorlesetag 2014

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt.

Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.

Ich beteilige mich seit vielen Jahren an diesem Vorlesetag, weil der Schatz an Wissen, an Humor und Erlebnissen in diesen Büchern an unseren größten Schatz, die Kinder, weitergegeben werden muss. Kinder hören Geschichten, erleben die Ausdruckfähigkeit von Worten - bekommen Interesse, die Welt und auch die Bücher kennenzulernen.

In diesem Jahr war ich erneut bei 3 bis 6 jährigen in der Kita Krümel zu Gast und las ihnen aus dem Märchen Schneewittchen vor.

Direktmandat in Wahlkreis Gera-Nord verteidigt

Auch wenn es am Ende etwas länger dauerte mit der Auszählung der Stimmen - das Direktmandat konnte nach der Erringung 2004 im Jahr 2009 erstmals und am 14. September 2014 zum zweiten Mal verteidigt werden.

Der intensive Wahlkampf mit vielen Unterstützerinnen und Unterstützern hat sich gelohnt.

Dafür herzlichen Dank an die Helferinnen und Helfer, herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler!!!

Ein Bürger aus meinem Wahlkreis schrieb mir heute u.a. die folgenden Zeilen:

"Natürlich freut man sich, auch wenn die eigene Stimme ein noch so winziger Beitrag zu einem Erfolg ist, daß Sie diesen Erfolg erzielen konnten. Ich finde - und das sage ich ohne jedwede Übertreibung - dass Ihr Wahlerfolg sogar um so bedeutend höher einzuschätzen ist, weil er gegen eine ungeheure Materialschlacht ... erzielt wurde...

Aber das dahintersteckende sehr große Geld vermochte die Bürgerentscheidung eben doch nicht zu diktieren...

Ich hoffe, dass in den bevorstehenden Sondierungs- und Koalitionsgesprächen ein Weg zum KONSENS für den nun sehr, aber nicht zu spät möglichen Politikwechsel in Thüringen gefunden wird. Es wäre unverantwortbar, diesen Konsens nicht mit aller aufzubietenden Überzeugungskraft zu versuchen und sich im Interesse des vernünftigen Zieles keinesfalls beirren zu lassen..."

Vielen Dank für diesen Zuspruch. Ich werde das in meinen Möglichkeiten Stehende tun, damit ein Politikwechsel endlich gelingen kann.

Ihre Margit Jung

Thüringer Bündnis „Deine Stimme gegen Nazis“ ruft zum Protest gegen das Hasskonzert „Rock für Deutschland“ auf

Am kommenden Samstag, den 05. Juli findet zum zwölften Mal das Hasskonzert „Rock für Deutschland“ in Gera statt. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Kirchen, Parteien und Verbänden organisiert Protest gegen dieses Nazi-Event.

Anmelder der Veranstaltung ist der NPD-Kreisvorsitzende Gordon Richter. Er sitzt bereits seit 2009 im Geraer Stadtrat und kandidiert für die extreme rechte NPD auf dem vierten Listenplatz für den Thüringer Landtag. Richter hat in den Jahren 1993/94 die „Kameradschaft Gera“ aufgebaut und hatte eine tragende Rolle im „Thüringer Heimatschutz“, der wiederum mit der Terrorgruppe NSU eng verknüpft war. Das mittlerweile jährlich stattfindende Hasskonzert in Gera ist ein fester Bestandteil in der Finanzierung der Aktivitäten der extremen Rechten in Gera und darüber hinaus. Mit dem unmittelbar bevorstehenden Hasskonzert soll ein Teil des Finanzbedarfs der NPD für den Landtagswahlkampf gedeckt werden.

Die Gewerkschaften in Ostthüringen organisieren zusammen mit dem „Aktionsbündnis Gera gegen Rechts“ ein Protestcamp, welches bereits am 03. Juli starten wird. Hierfür wurde die Freifläche vor dem Geraer Bahnhof als Veranstaltungsfläche angemeldet. Mit der Ordnungsbehörde der Stadt laufen zurzeit die Verhandlungen über die genaue Lage der Protestfläche.

„Das Bündnis ´Deine Stimme gegen Nazis, ruft zur Beteiligung an dem Protestcamp der Gewerkschaften und am Tag des Hasskonzerts an den vielzähligen Gegenaktivitäten auf. Für Demokraten ist es nur schwer zu ertragen, dass mit dem Nazikonzert das hohe Gut des Versammlungsrechts nahezu bis zur Unkenntlichkeit überdehnt wird.

Es ist schon mehr als ungewöhnlich, dass in den letzten Jahren immer wieder Eintrittsgelder zu der angeblichen Kundgebung erhoben wurden und dass die Schwerpunktsetzung von Liedbeiträgen gegenüber Redeanteilen deutlich den Charakter einer Musikveranstaltung herausstellten und dennoch das Hasskonzert als politische Kundgebung eine Genehmigung erfährt. Als Demokraten werden wir jedoch nicht hinnehmen, dass dieses Hasskonzert ohne Proteste und Widerstand stattfinden kann. Deshalb ist es auch richtig, dass die IG Metall Gera die Verwaltungsgerichtsbarkeit angerufen hat, um einen möglichst breiteren Protest zu ermöglichen.

Wir nehmen nicht hin, dass die Ordnungsbehörde den Protest an den Rand des Geschehens verdrängen will und somit diesen faktisch marginalisiert. Mit dem Blick auf die Auslagenbescheide aller Anmeldungen von Protestaktivitäten, liegt der Eindruck nahe, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Gegenaktivitäten werden mit aller Härte Hürden auferlegt und den Anmeldern des Hasskonzerts mit aller Milde der Schutz des Versammlungsrechts gewährt.

Noch wichtiger als dieser Streit mit der Ordnungsbehörde ist jedoch, dass die Gegenbewegung eine breite Beteiligung aus der Gesellschaft erfährt. Neben vielen aufrechten Thüringer Antifaschistinnen und Antifaschisten müssen sich auch Geraer Bürgerinnen und Bürger beteiligen. Das Beispiel Jena hat uns gezeigt, dass man eine Stadt auch gegen Nazis verteidigen kann. Wir glauben, Gera kann das auch!“ so Kirsten Joachim Breuer, Sprecher des Bündnisses.

MdL Astrid Rothe-Beinlich, Vizepräsidentin des Thüringer Landtags und parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen stellt klar: „Seit vielen Jahren wissen wir, welche Verstrickungen die NPD in die gewaltbereite rechtsextreme Szene pflegt. Allein die Verdoppelung der extrem rechts motivierten Gewalttaten gegenüber dem Vorjahr spricht Bände. Die Kandidaten dieser Partei sind nicht wählbar, das führen sie uns jeden Tag aufs Neue vor Augen: Das stellt insbesondere der Organisator des menschenverachtenden Hasskonzertes in Gera erneut und immer wieder unter Beweis. Besonders bedenklich müssen uns zudem die rassistische Stimmungsmache und die Hetze der NPD gegen Flüchtlinge stimmen, mit der auch in Gera um Stimmen für die Nazis geworben wird.“

MdL Margit Jung, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag und Vorsitzende der Stadtratsfraktion der Partei die Linke sagt: „Wir dürfen die Stadt nicht den Nazis überlassen. Nicht am kommenden Samstag und an keinem anderen Tag. Es ist kein Zufall, dass der Kreisvorsitzende der NPD und Stadtrat Richter mit dem Hasskonzert weite Teile der regionalen und überregionalen Szene mobilisiert. Seine Verbindungen in die gewaltbereite Szene und seine aufgedeckten Aktivitäten im Thüringer Heimatschutz machen deutlich, dass sein politisches Engagement nur Feigenblatt für verfassungsfeindliche Aktivitäten im Hintergrund ist. Die insolvente Partei NPD ist auf die Einnahmen aus solchen Events unter dem Deckmantel des Versammlungsrechts angewiesen, um überhaupt noch die Ausgaben für ihr politisches Engagement stemmen zu können. Damit tritt neben allen inhaltlich abzulehnenden Positionen das eigentliche Desaster dieser Partei zu tage. Sie sind weder in der Lage ernsthaft Politik gestalten zu können noch vermag sie, die Aktivitäten der Partei selbst zu finanzieren.“

DANK an Unterstützung durch Alternative 54 e.V.

Gabi Zimmer in Gera

Im Gespräch: Frau Schramm (Geschäftsführerin GWB), Frau Nauber (Stadtteilmanagerin), Frau Winner (Kita-Leiterin), Frau Zimmer
Im Gespräch: Frau Jung, Frau Zimmer, Frau Winner

Am 19. Mai besuchte die Vorsitzende der GUE/NGL-Fraktion im Europaparlament und Spitzenkandidatin der LINKEN zur Europawahl, Gabi Zimmer, unsere Stadt. Wie bereits vor zwei Jahren besuchte sie die Kindertagesstätte Krümel und informierte sich über die Umbaumaßnahmen des Stadtteilzentrums nebst neuer Stadtteilbibliothek.

Die Leiterin der Kita, Frau Winner, die Geschäftsführerin der GWB Elstertal, Frau Schramm und die Stadtteilmanagerin Frau Nauber erläuterten die Bedeutung dieser Angebote für Bieblach. Sie verwiesen auf die demografische Situation und auf den zunehmenden Anteil von Menschen aus schwierigen sozialen Verhältnissen. Diese wirkten sich vorallem auch auf Kinder aus. Die Kindertagesstätte bemühe sich, Kindern Möglichkeiten einer intensiven Vorbereitung auf ihr kommendes Leben zu eröffnen. Dazu gehören z. B. auch eine Leseklub zur Stärkung der Lese- und Lernkompetenz und das Einkaufen in der Gruppe für ein gemeinsames und vor allem gesundes Frühstück. Gerade in Familien mit einem problematischen sozialen Umfeld würden solche Kompetenzen dringend notwendig sein, so die Teilnehmerinnen der Runde.

Gabi Zimmer zollte der Arbeit und auch dem ehrenamtlichen Engagement hohe Anerkennung und sagte für weitere Umgestaltungsmaßnahmen im Haus eine Spende zu. 

Unterstützung für Arbeit des Jugendrates Gera

Übergabe Spendenscheck

Am 14. Mai übergab Margit Jung an Andy Schmoock, Sprecher der Schülersprecher_innen im Jugendhilfeausschuss Gera, eine Spende in Höhe von 200 Euro.

 

 

 

 

 

 

Jugendrat Gera

Dieses Geld soll eingesetzt werden als Anschubfinanzierung für den Jugendrat Gera. Dieser will Jugendliche zur Vertretung ihrer eigenen Interessen in der Kommunalpolitik interessieren.

Erneute Kandidatur zur Wahl als Direktkandidatin im Wahlkreis 41

DIE LINKE wird im Wahlkreis 41 (Gera-Nord) erneut mit Margit Jung um das Direktmandat zur Landtagswahl am 14. September 2014 kämpfen. In den vergangenen Jahren hat sie sich intensiv für die Interessen von Kindern, Familien und älteren Menschen eingesetzt.

Die Aktivitäten der Landtagsfraktion hinsichtlich des Thüringer Erziehungsgeldes, der Kitagesetzgebung und auch des Seniorenmitwirkungsgesetzes tragen wesentlich ihre Handschrift.

Darüber hinaus konnte sie ihre unmittelbaren Erfahrungen aus der Arbeit im Geraer Stadtrat oder aber auch als Vorsitzende der Geraer Volkssolidarität e. V. in ihre Landtagsarbeit einfließen lassen. Dieser kontinuierliche Kontakt zu den Menschen vor Ort, die Kenntnis der Sorgen, Nöte und Wünsche seien für sie Kraftquell für die Arbeit als Oppositionspolitikerin.

Alternative 54 e. V. unterstützt erneut Geraer Vereine

Erneut hat die Geraer Landtagsabgeordnete Margit Jung an Geraer Vereine eine Spende übergeben. Dieses Geld wird aus den Diätenerhöhungen der Abgeordneten an den Verein Alternative 54 e. V. gespendet. Auf Antrag der Vereine werden dann finanzielle Mittel an diese zur Unterstützung der sozialen, kulturellen und sportlichen Aktivitäten gespendet.

Das evangelische Jugendhaus SHALOM erhielt 500 Euro für eine Fahrt in die ehemaligen Konzentrationslager Flossenbürg und Groß-Rosen. Der Demokratische Frauenbund möchte mit seinen 200 Euro seine Öffentlichkeitsarbeit intensivieren und die Neustart gGmbH wird die 400 Euro zur Unterstützung der Arbeit mit wohnungslosen Menschen nutzen.

Bei dieser Gelegenheit lernten sich die Träger auch untereinander kennen und vereinbarten, sich bei Bedarf auch gegenseitig zu unterstützen.

Spende für Rothirsch "Ramses" übergeben

Schon seit 9 Jahren sind die Landtagsabgeordneten der LINKEN, Margit Jung und Dieter Hausold, Tierpaten für den Rothirsch im Geraer Waldzoo.

Auch in diesem Jahr wurden 500 Euro für das Patentier gespendet, die an den Tierpark-Leiter Herrn Fischer übergeben wurden.

Die beiden Abgeordneten wollen damit die Arbeit des Waldzoos unterstützen, der als Naherholungs- und Freizeitangebot von Jung und Alt unverzichtbar ist. Der Tierpark leistet darüber hinaus auch als Praktikumsstätte und Bildungsort einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte Stadt.

Besuchergruppe im Landtag begrüßt

Zwei neunte Klassen der Integrierten Gesamtschule besuchten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen am 20. Juni 2013 den Thüringer Landtag. Gefolgt waren sie einer Einladung der Landtagsabgeordneten Margit Jung und trafen auch mit Dieter Hausold, in dessen Wahlkreis die IGS steht, zusammen. Zudem hatten sie die Möglichkeit, der Landtagsdebatte über die Hochwasserschutzmaßnahmen beizuwohnen. Ein Stadtgang in Erfurt rundete den Besuch ab.

Torte ersteigert

Diese Torte habe ich auf der Dschungelparty der Kindertagesstätte "Kinderland" für die Mitarbeiter der Auszahlung der Hochwasserhilfe beim Kinderfest ersteigert.

MdB Diana Golze zu Gast in Gera

Auf Einladung von Ralph Lenkert war am Mittwoch Diana Golze, Mitglied der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, in Gera zu Gast.

Am Vormittag besuchten sie gemeinsam mit Margit Jung die Kindertagesstätte "Am Schreberweg", wo sich Diana Golze über das gute Zusammenwirken von Pädagogen, Eltern und Kindern in diesem Eltern-Kind-Zentrum überzeugte.

Am Nachmittag führten die Abgeordneten Gespräche mit Kindern und Jugendlichen im Jugendklub Bumerang in Gera-Lusan. An diesem Gespräch nahm auch das Mitglied des Jugendhilfeausschusses, Andreas Kinder (CDU), teil. Den Kindern und Jugendlichen ging es dabei vor allem um die Angebote in ihrem Klub, den die meisten fast täglich für die Freizeitgestaltung nutzen. Bedingt durch die Nachrichten über die Finanzsituation der Stadt Gera existiere bei ihnen Angst vor einer möglichen Schließung des Hauses. Sowohl Margit Jung als auch Andreas Kinder als Jugendhilfeausschussmitglieder betonten, das davon keine Rede sein könne.

Alternative 54 e.V. unterstützt Geraer Vereine

Übernahmen die Spendenschecks für ihre Träger (v.l.n.r.): Heidi Götze (JH Shalom), Heike Rösger, Micha Steppan, Christian Martz - hinten(G26), Andrea Dittrich (Diakonie Ostthüringen)

Erneut hat die Landtagsabgeordnete Margit Jung die Möglichkeit genutzt, Geraer Vereine und Verbände in ihrer Arbeit mit einer Spende zu unterstützen. Möglich wird dies durch das Wirken des Vereins Alternative 54 e.V., der, bestehend aus Abgeordneten der LINKEN im Thüringer Landtag, die jährliche automatische Diätenerhöhung für soziale und kulturelle Zwecke im Land Thüringen spendet.

So konnten mit einem Gesamtbetrag von 2.100 Euro die folgenden Projekte unterstützt werden:


Diakonie Ostthüringen, Bereich Flüchtlingshilfe - für die Ausbildung eines jungen Mannes aus Pakistan

Demokratischer Frauenbund Gera - für die Kreativarbeit des Vereins

Jugendbibliothek Gera - für Unterstützung einer Fahrt nach Auschwitz

Jugendhaus SHALOM - für eine Bildungsfahrt zur

KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora

Evangelisch-freikirchliche Gemeinde Gera „G26“ - für ein Projekt "Abenteuer-Jungs"

Vorlesetag 2012

Wer schmunzelt nicht über die lustigen und doch so hintersinningen Geschichten von Astrid Lindgren. Auch den Kindern in der Kita Schreberweg gefiel es, von den Gedanken eines kleinen Mädchens zu erfahren, die unbedingt ein neues Fahrrad haben wollte, wo doch alle ihre Freunde schon eines hatten.

Sie bekam eines zum Geburtstag, hatte sich aber schon vorher ausprobiert und war doch unsanft im Rosenstrauch "gelandet".

Diese und weitere Geschichten enthält ein wunderbar illustriertes Kinderbuch, welches Margit Jung im Anschluß an die Vorlesung den Kindern schenkte.

Tag der offenen Tür des Bürgerbüros

Während des Höhlerfests am   06.10.2012 und  07.10.2012 war das Bürgerbüro der LINKEN auf dem Markt jeweils von 11 – 18 Uhr geöffnet. Das Gesprächsangebot des Bundestagsabgeordneten Ralph Lenkert (am Samstag), der Landtagsabgeordneten Margit Jung und Dieter Hausold (am Sonntag) sowie von Mitgliedern der Stadtratsfraktion an beiden Tagen wurde von zahlreichen Besuchern des Höhlerfestes genutzt.

Vorwiegend wurden Fragen zum Erscheinungsbild der Geraer LINKEN, zur Arbeit der Stadtratsfraktion und zur Zusammenarbeit mit der neuen Oberbürgermeisterin gestellt.

Margit Jung und Dieter Hausold spenden auch 2012 für Rothirsch im Geraer Waldzoo

Schon seit acht Jahren sind die Landtagsabgeordneten der LINKEN, Margit Jung und Dieter Hausold, Tierpaten für den Rothirsch im Geraer Waldzoo. Auch in diesem Jahr wurden 500 Euro für das Patentier gespendet, die an den stellvertretenden Leiter Herrn Horn übergeben wurden. Die beiden Abgeordneten wollen damit die Arbeit des Waldzoos unterstützen, der als Naherholungs- und Freizeitangebot von Jung und Alt sehr geschätzt wird.

Spenden der Alternative 54 e. V. an Geraer Stadtjugendring und das Evangelische Jugendhaus Shalom

Die Landtagsabgeordnete Margit Jung (DIE LINKE.) hat am 23. Juli 2012 im Namen der Alternative 54 e.V. 500 Euro an den Geraer Stadtjugendring  sowie 400 Euro an den Jugendclub Shalom übergeben.

Bei der Übergabe an die Vorsitzende des Stadtjugendrings Tanja Thoß (li.) und die Geschäftsführerin Ines Wegner (Mitte) sowie an Heidi Götze (vorn), vom Jugendklub Shalom betonte Margit Jung, dass die Unterstützung von Aktivitäten gegen Rechtsextremismus ein Schwerpunkt der Spendenvergabe bei der Alternative 54 e.V. sei.

Deshalb wurden sowohl die vom Jugendklub Shalom organisierte Fahrt nach Auschwitz, als auch die Aktivitäten des Stadtjugendrings im Zusammenarbeit mit dem „Aktionsbündnis Gera gegen Rechts“ finanziell gefördert.


Die Alternative 54 e.V. ist ein Zusammenschluss von Landtagsabgeordneten der LINKEN, die aus Protest gegen die automatische Diätenerhöhung nach Artikel 54 der Landesverfassung diese Gelder gemeinnützigen Vereinen und Initiativen in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport spenden. Seit der Gründung der Alternative 54 e.V. im Jahre 1995 wurden so über 750.000 Euro ausgereicht, dabei oftmals auch in Gera.

Fest für einen vierzigjährigen Stadtteil

Mit unserem Bundestagsabgeordneten Ralph Lenkert vor dem Stand des Geraer Verkehrsbetriebs
Im Bürgergespräch, gemeinsam mit der Geraer Sozialdezernentin Sandra Schöneich
Infostand DIE LINKE. Gera auf dem Lusanfest

Auch im Jahr 2012 ist Gera-Lusan weiterhin der bevölkerungsreichste Stadtteil unserer Stadt. Am 28. April 1972, vor nunmehr vierzig Jahren, wurde in der Nähe des Dorfes Lusan der Grundstein für ein neues Plattenbaugebiet gelegt. Am vergangenen Wochenende feierten viele tausend Lusanerinnen und Lusaner sowie ihre Gäste den Geburtstag dieses Geraer Stadtteils. Mit dabei waren auch LINKE aus Lusan und dem gesamten Stadtgebiet.

Zu Gast bei der Geraer Parkinson-Gruppe

Traditionell einmal jährlich ist die Geraer Landtagsabgeordnete Margit Jung Gast in der Geraer Parkinsongruppe.

Diese seit 15 Jahren bestehende Selbsthilfegruppe organisiert monatlich eine Zusammenkunft für Erkrankte und deren Angehörige. Die Themen reichen von modernen medizinischen Verfahren über Medikamentenkunde bis hin zu sozialpolitischen Themen.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Zusammenkunft standen aktuelle Materialien des Thüringer Sozialministeriums (Seniorenpolitische Leitlinien, Gesundheitswirtschaftsbericht, Sozialwirtschaftsbericht).

Darüber hinaus interessierten sich die Teilnehmer für den OB-Wahlkampf (warum kein eigener LINKE-Kandidat aufgestellt wurde) und die Ziele der Geraer LINKEN für die kommende Zeit.

Erneuter Angriff auf die Demokratie – Anschlagsserie erreicht neue Qualität

Zerstörte Scheiben am Bürgerbüro

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten Ralph Lenkert, der Landtagsabgeordneten Margit Jung und Dieter Hausold, des Stadtvorsitzenden der Geraer LINKEN Andreas Schubert, und des Vorsitzenden der Geraer Basisgruppe des Verbandes der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschisten Wolfgang Heise:

In der vergangenen Nacht wurden bei einem Anschlag auf unser gemeinsames Bürgerbüro erneut mehrere Scheiben zerstört. Dabei kam ganz offensichtlich zum ersten Mal Sprengstoff zum Einsatz, der an den Scheiben befestigt und zur Explosion gebracht wurde. Nach wiederholten Steinwürfen, Farbbeutel-Attacken und der Zerstörung des Briefkastens erreicht die fortgesetzte und unübersehbar politisch motivierte Anschlagserie auf unserem Bürgerbüro ein erschreckend neues Niveau.

Durch die zeitliche Nähe zu der am Vortag im Clubzentrum Comma gestarteten Film- und Aufklärungstour der Landeszentrale für politische Bildung, bei der Undercover-Filmmitschnitte von verschiedenen Nazi-Hasskonzerten einen direkten Einblick in die Naziszene erlauben, muss von einer gezielten Provokation der Rechtsextremen ausgegangen werden. Wir müssen diesen Anschlag deshalb auch als Angriff auf die politische Arbeit der LINKEN und des VVN/BDA, auf das konsequente Engagement gegen jegliche Form und Aktivitäten von Rechtsextremismus in unserer Stadt werten. In immer dichterer Folge versuchen die Undemokraten mit wachsender Dreistigkeit und eskalierenden Straftaten ihrer braunen Ideologie in Gera Vorschub zu leisten.

Weder DIE LINKE. noch VVN/BDA werden sich durch solche Versuche, in Gera ein Klima der Angst und Verunsicherung zu schaffen, von ihrer klaren politischen Linie auch nur einen Millimeter abbringen lassen. Im Gegenteil: Auch weiterhin werden wir uns mit ganzer Kraft für ein demokratisches, tolerantes und weltoffenes Gera gegen Rassismus, Nationalismus und völkische Beschränktheit engagieren. Wir sind überzeugt davon, dass die Polizeidirektion Gera alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzt, um die Tätern zur ermitteln und der Fortsetzung der Anschlagsserie einen Riegel vorzuschieben. Gerade im unmittelbaren Vorfeld der von der NPD geplanten Neuauflage des Nazi-Hasskonzerts „Rock für Deutschland“ gilt der Anschlag auch den Aktivitäten zur Mobilisierung der demokratischen Zivilgesellschaft insgesamt, wie die Ereignisse auch im Vorjahr kurz vor dem Hasskonzert belegen. Diese Strategie der Rechtsextremen darf keinen Erfolg haben.

Wir rufen auch deshalb die Geraerinnen und Geraer auf, am 7. Juli zahlreich und entschlossen den Nazis entgegenzutreten!

Tierpatenschaft verlängert


Am 04. Juli 2011 übergaben die Geraer Landtagsabgeordneten Margit Jung und Dieter Hausold eine Spende von 500 Euro an den Leiter des Geraer Tierparks, Herrn Fischer. Seit Begründung der Tierpatenschaft über den Rothirsch 2005 übernehmen sie nun im 7. Jahr Ausgaben für Tierarzt und Futter.

Dieses regelmäßige finanzielle Engagement zur Unterstützung des Geraer Tierparks wollen die Abgeordneten, die auch Mitglieder des Geraer Stadtrats sind, in Zukunft fortsetzen. So soll ein Beitrag dafür geleistet werden, dass dieses bei den Geraern so beliebte Naherholungsgebiet seine Attraktivität behält und auch zukünftigen Generationen zur Verfügung steht.