
2012 Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen
Das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 wird am 18. und 19. Januar auf europäischer Ebene mit einer Veranstaltung in Kopenhagen und am 6. Februar in Berlin mit einer Veranstaltung auf Bundesebene eröffnet. Die Veröffentlichung des Seniorenpolitischen Konzeptes und das Seniorenmitwirkungsgesetz der Landesregierung bilden den Auftakt auf Landesebene.
Als seniorenpolitische Sprecherin unserer Fraktion konnte ich bereits im Jahr 2010 unser Gesetz zur Stärkung der Interessenvertretung von Seniorinnen und Senioren (DS 5/476) in den Landtag einbringen, wo es um verbindliche Regelungen der Mitbestimmung geht.
Auf dem Landesparteitag 2010 haben wir seniorenpolitische Leitlinien für Thüringen verabschiedet.
Die Herausforderungen unseres Landes können nur generationsübergreifend bewältigt werden und sie lassen sich nur erreichen, wenn Älteren mindestens der gleiche Gestaltungsraum eingeräumt wird wie anderen Altersgruppen. Ältere Menschen können Ihre Interessen am Besten vertreten, wenn Ihnen selbst Anhörungs- und Mitwirkungsrechte eingeräumt werden.
Auf kommunale Ebene sind die Erfahrungen und das Wissen besonders gefragt und als Bereicherung und nicht als Belastung zu betrachten. Deshalb unterstütze ich ausdrücklich die Aktivitäten des Seniorenbeirates unserer Stadt Gera.
Nutzen wir dieses Europäische Jahr, um zu seniorenpolitischen Fragen in den Dialog zu treten.
„Das seniorenpolitische Konzept ist eine gute Grundlage, im Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen der Seniorenpolitik neue Impulse zu geben“, stellt Margit Jung, seniorenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, fest. Die Handlungsschwerpunkte bildeten für alle Ebenen, sowohl die... Mehr...
„Im Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen verpasst die Landesregierung die Chance, eine wirkungsvolle Einbindung von Seniorinnen und Senioren in die Politik vor Ort gesetzlich zu regeln“, kritisiert Margit Jung, seniorenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, das jetzt vorgelegte Seniorenmitwirkungsgesetz. Mehr...
Den Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Mitteldeutschland droht der Rotstift. Den Kürzungen sollen bis zu 23 Standorte in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt zum Opfer fallen. „Davon wären Millionen Versicherte und Rentner betroffen“, sagt Margit Jung, seniorenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. „Die... Mehr...